Über uns

Acht Menschen. Ein Ziel.

Uns vereint die Vision von solidarischer Arbeit, in der wir bedürfnisgerecht und als Kollektiv, selbstbestimmt und nachhaltig, kleinbäuerliche Landwirtschaft betreiben.

Gruppenfoto vor Wasserfass

Rebecca

Rebecca, ist viele Sommer auf die Alp gegangen, hat dort mit Leidenschaft Käse gemacht und in Witzenhausen ökologische Landwirtschaft studiert. Sie hat Lust, ein landwirtschaftliches Projekt zu ihrem Lebensmittelpunkt werden zu lassen, in welchem auch pädagogische Aspekte ihre Umsetzung finden. Sie wird vorerst Verantwortung für die Käserei übernehmen, sowie die pädagogische Arbeit in Kooperation mit dem Schulbauernhof mitgestalten.

David

David

David arbeitet seit über 13 Jahren in Land- und Forstwirtschaft. Nach einigen Sommern auf der Alp als Hirte und Zwischenstationen in Kaufungen und Freudenthal erfüllt er sich auf dem Hutzelberghof den langjährigen Traum von einem kleinbäuerlichen Landwirtschaftskollelktiv. Neben den Bildungseinheiten und der Tierhaltung, steht er einmal pro Woche in der Backstube, um frisches Sauerteigbrot zu backen.

Katinka

Katinka ist ausgebildete Landwirtin. Sie hat Erfahrung mit Milch- und Fleischverarbeitung. Sie arbeitet gerne und möchte mit ihrer Lebenszeit Landwirtschaft unterstützen die nicht nur durch Ausbeutung bestehen kann. Stattdessen Lebensmittel erzeugen deren Wert nicht durch Marktpreise bestimmt wird. Sie ist mitverantwortlich für die Tierhaltung und wird in der Käserei unterstützen.

Jutta

Jutta lebt die Bewegung Solawi aus Überzeugung und ist seit 2014  Gärtnerin der SoLawi Freudenthal. Gemeinsam eine Gärtnerei zu stemmen und  Menschen an der Lebensmittelerzeugung teilhaben zu lassen sind ihr wichtig. Als Quereinsteigerin hat sich die gelernte Zierpflanzengärtnerin vor 10 Jahren für die Gemüseerzeugung entschieden. Steckenpferdchen bleibt die Saatguterzeugung reproduzierbaren Gemüsesorten on farm. Selbstbestimmte Ernährung findet ihrer Meinung nach dort ihren Ursprung.

Kristin

Kristin gärtnert seit 2020 im Kollektiv und freut sich über Lebens- und Wirtschaftsweisen, die nicht auf Kosten anderer Menschen oder der Natur gehen. Sie hofft, dass solidarische Landwirtschaft dazu einen kleinen Teil beitragen kann. Für das gute Leben für alle!

M.

M.

M. kümmert sich um den Ackerbau. Zur Landwirtschaft kam M. über viele Praktika auf verschiedenen Betrieben in ganz Europa. Von Gemüsebau über soziale Landwirtschaft und Forstwirtschaft, wurde die Agroforstwirtschaft für sie immer interessanter. Die Praktische Erfahrung hat M. mit viel Theorie durch das Studium der ökologischen Agrarwissenschaften ergänzt. M. möchte den aktuellen  landwirtschaftlichen Entwicklungen, wie Biodiversitätsverlusten, Bodenverlusten und prekären Arbeitsverhältnissen entgegenwirken und neue Konzepte der kollektiven Landbewirtschaftung erproben.

Rosa

Rosa

Rosa hat parallel zu ihrer selbstorganisierten SoLaWi-Gemüsebau-Ausbildung seit 2018 in verschieden Gärtnereien gearbeitet. Zwei Jahre davon war sie Teil des Gemüsekollektivs in Kaufungen, wo sie ihre Leidenschaft für den regenerativen Gemüsebau vertiefen konnte. Um diese an andere weiterzugeben, gibt sie auch Seminare zu Permakultur und Gemüsebau. Sie freut sie sich darauf, neben der solidarischen Produktion von Lebensmitteln ein Ökosystem zu etablieren, welches Boden aufbaut und Biodiversität fördert und damit einen kleinen Baustein zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft sowie lokaler Ernährungssouveränität beizutragen.